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Analoge Scheissendreck?

Fotohandy?

Fotohandy?

Ständig neue Kommunikationswege zu erfinden, kann auch recht ermüdend sein – was soll das überhaupt? Wir sind so überfrachtet mit allen uns offen stehenden Medien (…ein übrigens schöner Ausbildungsberuf: irgendwas mit…), dass wir kaum noch Dinge trennen können – oder soll es so sein?

Eine schöne Vorstellung für mich wäre – ein Cyberkid mal zum Gemüsehändler einkaufen schicken…

Ich möchte hier eine Kolumne zitieren, weil die es treffender kaum beschreiben kann:

…Über George Orwells 1984 können wir doch heute nur lachen, weil es gar keinen Obrigkeitsstaat braucht, um Leute dazu zu bringen, alle intimen Details Ihres Lebens in aller Öffentlichkeit auszubreiten und sich jederzeit angreifbar und vernichtbar zu machen. MySpace, Facebook, Study-VZ und Konsorten ermöglichen es. Sogar Mobbing und Dissen nehmen dank der neuen Plattformen unerwartete Ausmaße an...“ Quelle: Ruth Schilling

Was auf uns zukommt, beschreibt dieser Beitrag von ZDF.de… Die Frage ist: wollen wir das wirklich?

>> Cloud Computing mit Google Wave >>

Übrigens: Angeblich sind Facebook-Verweigerer erfolgreicher im Job – wahrscheinlich, weil die ihre Geheimnisse nicht jedem verraten. Fazit: Die Mischung machts und es ist nix gegen Netzwerke einzuwenden, solange die in ihren Grundfunktionen die Vorteile der Globalisierung nutzen und die Nachteile der Arbeitswelt – wie z.B.: immer weniger Zeit, um Kontakte zu pflegen, kompensieren können! Dazu wurden sie einst erdacht!

>> Generation Twitter >>

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